EPS

Bei dem 1944 entwickelten EPS handelt es sich um ein thermoplastisches Material von alveolarer Struktur. Das üblicherweise weiße EPS besteht vorwiegend aus Luft (98 % bei 20 kg/m³). Die Ziffer "6", gegebenenfalls mit dem Zusatz "PSE", wurde auf europäischer Ebene zur Kennzeichnung von Polystyrol festgelegt, um eine einfache und schnelle Kennzeichnung des Materials für sein Recycling zu ermöglichen (vgl. Entscheidung der Kommission 97/129/EG vom 28.01.97).

Die technischen Eigenschaften von EPS, EPE und EPP sind wissenschaftlich belegt und gestatten die Entwicklung sowohl wirtschaftlicher als auch ökologischer Produkte.

Aufgrund ihrer leichten Verformbarkeit und ihrer mechanischen und isolierenden Eigenschaften sind diese Produkte vorteilhaft und leistungsfähig. Zu den weiteren Vorzügen für die Verwender gehören ihre Leichtigkeit, die attraktiven Preise und die Möglichkeit ihres Recyclings.

Mit einer Dichte von bis zu 200 kg/m3 und möglichen Toleranzen bis zu 100 µ bietet technisches EPS beispielsweise sehr unterschiedliche Möglichkeiten.

EHIPS (expanded high impact polystyrene) bietet leistungsfähige Möglichkeiten für die Elektronikindustrie.